In der Haut des Mörders und seines Jägers…

Buchkritik: „Krötenwanderung“ von Rainer Würth

„Krötenwanderung“ ist ein bissig-harter Krimi mit einem neuen und doch irgendwie bekannten Kommissar. Nach wenigen Seiten wird klar, dass hier die Innenansichten der Protagonisten den Leser durch eine Achterbahn der Gefühle jagen.

In der badisch-schwäbischen Provinz wird der Leiter des Bauamtes tot aufgefunden. An möglichen Tätern herrscht bald kein Mangel mehr. Da sind zum einen die verärgerten Anwohner einer Wohnstraße, auf deren Kosten diese Straße ausgebaut wird und an deren Rand der Tote gefunden wurde. Dann versammeln sich genau zu dieser Zeit Rechtsradikale in der Stadt, die ebenfalls dem einen oder anderen bedrohlich erscheinen. Das sind jedoch längst nicht alle Verdächtigen, die infrage kommen. Aber ehe der Mörder gefasst werden kann, gibt es weitere Tote.

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Ein möglicherweise zutreffender Text geht um die Welt….

Heute flatterte eine eMail bei mir herein. Auf den ersten Blick eine der übliche „Aufrüttel und Internetweisheit“ Mails. Auf den zweiten habe ich mich gefragt, ob dieser Text, so logisch und zutreffend er scheint, vielleicht eine Fälschung sein könnte? Macht Euch selbst ein Bild:

Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.

Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten.

Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge.

Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Aber als vor einigen Jahren die “Vogelgrippe” ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit
Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben.

Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!

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Ich bin für: weiterLESEN im Internet

Elke Heidenreich hat sich vom ZDF verabschiedet und hat trotzdem ihr Format LESEN gerettet. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich als exzessiver Bücher-Leser, diese Sendung im ZDF selten und nie komplett angesehen habe. Die Sendung kam für mich zu spät oder schlicht dann, wenn ich anderweitig beschäftigt war. Dennoch, das was ich bereits gesehen habe, hat mich begeistert.

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Sergej Lukianenko: Wächter des Zwielichts

Der Inhalt:

Die „Tagwache“ schützt die Anderen und uns Menschen vor den „Dunkeln“, den Vampiren, Hexen und Gestaltwandlern. Die „Nachtwache“ hingegen schützt vor den übersteigerten Zielen der „Lichten“. In diesem immerwährenden Wettstreit der Ideale und der Rivalität der beiden Wachen, sorgt die „Inquisition“ – eine Organisation die außerhalb von Licht und Dunkel steht, für Ordnung und Stabilität.

Eines Tages geht bei der Tag- und Nachtwache, aber auch bei der Inquisition ein Schreiben ein, dass ein Anderer einen normalen Menschen zu einem Anderen machen möchte. Dies gilt als unmöglich. Um so mehr sind alle aufgeschreckt und versuchen, sogar gemeinsam, der Sache auf den Grund zu gehen. Aber sie sind nur Figuren in einem noch komplexeren Spiel.

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Das Streben nach Glück

Der Inhalt

Chrostopher Gardener (gespielt von Will Smith) schlägt sich im San Francisco der 80er Jahre mehr schlecht als Recht als Vertreter für Knochendichte-Messgeräte durch das Leben. Da seine Geräte nicht mit den Röntgen-Geräten konkurieren können verkauft er immer weniger. Eines Tages begegnet er einem erfolgreichen Börsenmakler und erkennt, dass auch er in diesem Bereich arbeiten könnte. Dafür wäre jedoch eine Ausbildung nötig, die er sich einfach nicht leisten kann. Als er eines Tages die Mieten nicht mehr bezahlen kann, gibt ihn seine Partnerin Linda auf (gespielt von Thandie Newton), verlässt ihn und droht damit, den gemeinsamen fünfjährigen Sohn Christopher jr. (gespielt von Will Smiths Sohn Jaden) mit nach New York zu nehmen. „Das Streben nach Glück“ weiterlesen

Sergej Lukianenko: Wächter des Tages

Der Inhalt:

Die Fortsetzung von „Wächter der Nacht“. Was haben eine Kräuterfrau, die ein wenig nebenher verdient, indem sie ein bisschen zaubert, Alissa, eine Vertreterin der Dunklen, Hexe und Geliebte des Obersten der Moskauer Tagwache, und Igor, der kleine Kinder auf der Krim hütet, gemeinsam? Sie ziehen den Leser in die Handlung von „Wächter des Tages“ hinein und verwickeln ihn in eine immer komplexere Sezierung von „Gut“ und „Böse“, beziehungsweise „Licht“ und „Dunkel“. Es ist ein gefährliches Spiel, das da von den jeweiligen Führern gespielt wird. Und wie im richtigen Leben leiden die Schachfiguren unter den Strategien der Mächtigen am meisten… „Sergej Lukianenko: Wächter des Tages“ weiterlesen

Sergej Lukianenko: Wächter der Nacht

Der Inhalt:

Anton, der Protagonist dieses Buches, ist einer der „Anderen“, also einer der „Nicht-Menschen“ und ein Mitglied der „Nachtwache“ – der Vertretung der „Lichten“ – im Gegensatz zu den „Dunklen“, deren Vertretung die „Tagwache“ ist. Zwischen den beiden Wachen herrscht ebenso, wie zwischen den Mächten des Lichtes und der Finsternis, ein labiles Gleichgewicht.

Anton ist im Innendienst als Programmierer für die Nachtwache tätig. Eines Tages erhält er den Auftrag, ihm kommt es wie ein Test vor, einen Vampir durch den Moloch Moskau zu jagen. Dabei begegnet er einer jungen Frau, über welcher ein gewaltiger Strudel der Finsternis kreist. Anstatt seine Kräfte für den Vampir aufzusparen entschließt sich Anton der Frau zu helfen. Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf. „Sergej Lukianenko: Wächter der Nacht“ weiterlesen

Eragon

Der Inhalt

Eragon ist ein Bauernjunge. Doch dann findet er einen blauen Stein. Obwohl er nicht weiß, was er damit anfangen soll, behält er ihn. Als dann ein leibhaftiger Drache dem Stein entschlüpft ist Eragon schon mitten in seinem Schicksal. Er ist ein Drachenreiter und Saphira sein Drache!

Der Tod seines Onkels treibt ihn dann hinaus in die Welt und in die Arme des Narren, der viele Talente offenbart. Unter weiter geht seine wundersame Reise des Lernens in die Berge zu den Elfen und Zwergen, gejagt von Monstern und Hexenmeistern muss Eragon seine eigene innere Stärke finden.

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Wolfgang und Heike Hohlbein: Märchenmond

Kims kleine Schwester liegt im Koma. Als ein geheimisvoller Fremder ihm eröffnet, dass nur er seine Schwester retten kann, zögert Kim keinen Moment. Er muss in das magische Land Märchenmond reisen um sie zu retten.Dort angekommen stellt er fest, dass sich nicht nur seine Schwester in der Hand des bösen Herrschers Boras befindet, sondern Gorwywynn und ganz Märchenmond Gefahr läuft von den schwarzen Horden Boras‘ überrannt zu werden. Und wieder kann nur Kim helfen. Er begibt sich auf die verzweifelte Suche nach Unterstützung. Dabei wird er von vielen Freunden begleitet und beschützt. Ganz am Ende muss er sich jedoch dem alleine schwarzen Lord stellen und es kommt zur finalen Auseinadersetzung zwischen Gut und Böse.

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