0,13% Hoffnung – 12,6% Zukunfstangst und der Rest Ratslosigkeit

Nur gut, dass wir zu den 0,13% gehören!

Hier das vorläufige amtliche Endergebnis der Bundestagswahl 2017:

Quelle
Sonstige Parteien:
(sortiert nach Anzahl der Zweitstimmen)
Zweitstimmen
Anzahl % Diff. zu
2013
% von
Sonstige
FREIE WÄHLER 463.052 1,00 % 0,0 % 19,92 %
Die PARTEI 452.922 0,97 % 0,8 % 19,49 %
Tierschutzpartei 373.278 0,80 % 0,5 % 16,06 %
NPD 176.715 0,38 % -0,9 % 7,60 %
PIRATEN 173.867 0,37 % -1,8 % 7,48 %
ÖDP 144.772 0,31 % 0,0 % 6,23 %
BGE 97.386 0,21 % 4,19 %
V-Partei³ 64.130 0,14 % 2,76 %
DM 63.133 0,14 % 2,72 %
DiB 60.826 0,13 %   2,62 %
BP 57.952 0,12 % 0,0 % 2,49 %
AD-DEMOKRATEN 41.178 0,09 % 1,77 %
Tierschutzallianz 32.218 0,07 % 1,39 %
MLPD 29.928 0,06 % 0,0 % 1,29 %
Gesundheitsforschung 23.597 0,05 % 1,02 %
DKP 11.713 0,03 % 0,50 %
MENSCHLICHE WELT 11.653 0,03 % 0,50 %
Volksabstimmung 9.894 0,02 % 0,0 % 0,43 %
Die Grauen 9.874 0,02 % 0,42 %
BüSo 6.735 0,01 % 0,0 % 0,29 %
Die Humanisten 5.989 0,01 % 0,26 %
MG 5.606 0,01 % 0,24 %
du. 3.018 0,01 % 0,13 %
DIE RECHTE 2.070 0,00 % 0,0 % 0,09 %
SGP 1.346 0,00 % 0,0 % 0,06 %
B* 932 0,00 % 0,04 %
PDV 532 0,00 % -0,1 % 0,02 %

Viele sind nun enttäuscht. Ich denke man sollte vom Ergebnis der AFD enttäuscht sein, bzw. dass so viele diese gewählt haben, aber Demokratie in Bewegung hat es immerhin geschafft aus dem Stand über 60.000 Menschen zu finden, die NICHT strategisch gewählt haben, sondern ihrem Herzen gefolgt sind! Das finde ich sehr bemerkenswert.

Und noch ein paar Details finde ich erwähnenswert:

  • Folgende „etablierte“ und bekannte Parteien haben weniger Stimmen als DiB
    • MLPD – weniger als halb so viele Stimmen, wie die DiB ,
    • DKP – weniger als ein Fünftel der DiB ,
    • Die Grauen – weniger als ein Sechstel der DiB ,
    • Die Urbanen – weniger als ein Zwanzigstel der DiB ,
    • Die Rechte – weniger als ein Dreißigstel der DiB ,
  • In Pforzheim (120.000 Einwohner) gab es kein Plakat von DiB , so weit ich weiß. Sehr wohl aber von allen vorgenannten und noch von anderen und dennoch hat DiB 201 Stimmen bekommen, und damit mehr als diese Parteien.
  • Unter den „ganz neuen“ Parteien, die diese Jahr gegründet wurden, hat nur die DiB es geschafft, über 60.000 Menschen für sich zu gewinnen!
    Mit einem halben bis ein Jahr mehr Zeit haben BGE und V-Partei nur wenig mehr Wähler erreicht.

Mein persönlicher Kommentar:

Demokratie in Bewegung hat vieles geschafft, aber leider nicht das Unmögliche. Darüber muss man nicht traurig sein. Die Lage der Demokratie in Deutschland lässt so viel Melancholie auch gar nicht zu, denn wenn es je galt um die Demokratie zu kämpfen, dann genau jetzt!

Mit einer zweistelligen AFD im Bundestag, die die Demokratie von innen heraus aushöhlen möchte, ist es dringend angesagt etwas anderes dem entgegen zu stellen. Die klassischen Parteien, groß und klein, haben darauf keine wirkliche Antworten. Sie verlangen alle vier Jahre die Stimme des Wählers und dieser muss sie bei der Wahl abgeben – ohne zu wissen, was damit in den folgenden vier Jahren gemacht wird!

Demokratie muss aber unmittelbarer werden! Volksabstimmungen haben das erhebliche Risiko von populistischen Positionen missbraucht und deren Fragen so vereinfacht zu werden, das lediglich ein Zerrbild des Problems zur Abstimmung steht. Ich glaube an Volksentscheide, allerdings unter demokratischer Kontrolle und mit hohen Hürden!

Demokratie in Bewegung gibt eine andere Antwort: Lasst doch die Bürger am Meinungsbildungsprozess teilhaben! Jeder, der sich interessiert kann seine Ideen einbringen und darüber wird in abgestuften Gremien abgestimmt. Das schafft Transparenz und gibt dem Bürger und damit dem Entscheider und Gestalter des Programms ein Einblick warum und wofür eine Partei steht.

Man müsste dieses Konzept in alle Parteien integrieren, dann könnte ein wirklicher politischer Wettstreit der Ideen und Strömungen stattfinden.

Demokratie in Bewegung hat einen ersten Anlauf genommen, aber noch war die erste Hürde (0,5% für eine bessere Finanzierung durch das Bundesparteiengesetz) zu hoch. Das ist nicht schlimm, denn immerhin haben sich über 60.000 Menschen gefunden, die daran glauben, dass eine andere Art Politik zu machen und damit Demokratie zu leben möglich ist!

Lasst uns die Ärmel hochkrempeln und uns auf die kommenden Wahlen vorbereiten! Lasst uns spenden, so viel wir können, und lasst uns weitermachen!

Warum wir NICHT taktisch wählen sollten!

Wahlkreuz DiB

Weil, nach allen Umfragen, die Wahlsieger bereits scheinbar feststehen:

  • Die CDU, nein besser Angela Merkel gewinnt die Wahl,
  • Die AFD wird in den Bundestag einziehen werden und möglicherweise die drittstärkste Kraft werden.

Was ändert eine Stimme für die SPD?

  • Die SPD rutscht nicht weiter ab.
  • Sie biedert sich für die nächste GroKo an

Was ändert eine Stimme für die Grünen?

  • Die Grünen schaffen die 5% Hürde
  • Sie biedern sich der CDU für eine Jamaika Koalition an

Was ändert eine Stimme für die Linken?

  • Die Linken könnten, was eher unwahrscheinlich ist, zur AFD aufschließen, nach allen Umfragen aber nie einholen

Was ändert eine Stimme für die FDP?

  • Die FDP wird drittstärkste Partei, aber wozu?
  • Deutschland fällt zurück in neoliberale Zeiten mit vielleicht grünem Deckmäntelchen

Also, warum und wie taktisch wählen?

Die AFD lässt sich nicht verhindern. Und egal, wen ich alternativ wähle, ich halte es nicht auf. Das ist aber genau DIE Gelegenheit aus ÜBERZEUGUNG zu wählen! Und das werde ich!

Am Sonntag wähle ich Demokratie in Bewegung!

Überzeugungswähler

Demokratie in Bewegung

Stell dir vor es ist Wahl, und du hast Bauchschmerzen dein Kreuz zu setzen. So ging es mir in den letzten Jahren.

Aber nun habe ich eine Alternative gefunden. Keine Alternative für Deutschland! Aber eine Alternative für seine Bürger.

Demokratie in Bewegung ist eine neue Partei, die bei dieser Wahl vielleicht noch nicht in den Bundestag einziehen wird. Aber, und das ist wesentlich, eine Stimme für Demokratie in Bewegung ist keine verschwendete Stimme! Es ist eine Stimme für die Vernunft und für die Überzeugung! Nur wenn wir wählen, woran wir glauben, können wir unsere Welt besser machen! Nichts mit „Weiter so wie bisher!“

Ich habe bislang strategisch gewählt. Wollte dieses verhindern, oder jenes nicht mittragen. Aber nun erkenne ich, dass ich meinen Überzeugungen folgen muss. Der Lobbyismus ist ein Kernproblem unserer Demokratie . Und dies zu bekämpfen ist ein zentrales Anliegen. Daneben bin ich für ein soziales und gerechtes Land, das weltoffen ist, dass Menschen gleich behandelt, egal wo sie herkommen und dass sein Handeln an Utopien und Träumen ausrichtet, ohne „spinnert“ zu sein, und nicht an den Interessen der Lobbyisten in Berlin oder Brüssel.

Wie heißt es bei Nena, „Zukunft wird aus Mut gemacht!“

Demokratie in Bewegung (DiB) – das ist meine Partei!

Demokratie in Bewegung

Es ist etwas Erstaunliches passiert! Ich habe MEINE Partei gefunden! Laut Wahl-O-Mat haben Demokratie in Bewegung und ich 96,3% Übereinstimmung!

Bislang, zumindest seit vielen Jahren, habe ich die Wahl des kleinsten Übels getroffen, wie so viele. Aber nachdem ich das Programm der neuen Partei, die keine sein möchte, gelesen habe, habe ich eine alte Liebe neu entdeckt! Die zu einer Partei! In meiner Jugend war ich aktiv bei der Grünen Liste in meinem Ort und habe auch einmal kandidiert (was rückgängig gemacht wurde, weil ich zum Stichtag noch 3 Tage zu jung war…) Dennoch, ich denke die Absicht zählt.

Seit 2004 engagiere ich mich in der Lokalpolitik und habe eine unabhängige Liste, die Liste-Bürger-Beteiligungs-Haushalt (LBBH) in Pforzheim mit gegründet und als Wahlkampfmanager über die Jahre begleitet. Wir haben uns für Bürgerbeteiligung und alternative Beteiligungsformen eingesetzt und darüber hinaus ethisch und real-politisch versucht mit Vernunft und Augenmaß Einfluss auf die Lokalpolitik zu nehmen. Und manchmal ist uns das auch gelungen. Mein Freund Hans-Joachim Bruch kandidierte 2009 für den Posten des Oberbürgermeisters und ist seit nunmehr 13 Jahren, seit 2004, im Gemeinderat. So viel zu meiner lokal-politischen Vergangenheit.

Demokratie in Bewegung habe ich auf drei Wegen, relativ zeitgleich entdeckt. Vor ein paar Tagen sah ich das Fragment eines Wahl-Spots, bei dem wir umschalteten, ehe die Partei genannt wurde. Ehe ich zurückschalten konnte, war der Spot zu Ende. Schade, denn es war der bei weitem beste Spot, den ich bislang gesehen hatte. Ich dachte noch, „Den siehst Du bestimmt wieder!“. Und so war es.

Gestern rief Google über ein kleines Fenster im Browser zum Wählen auf. Es verlinkte auf eine Seite, auf der alle, an meinem Standort verfügbaren Parteien, vorgestellt wurden. Dort entdeckte ich den Namen „Demokratie in Bewegung“. Der Name klang interessant.

Und zum Dritten las ich einen Artikel bei rbb24.de über kleine Parteien: „Sie haben keine Chance und nutzen sie“. Wie ich darauf kam, kann ich nicht mehr nachvollziehen.

Spätestens jetzt war meine Neugier geweckt! Da gab es etwas Neues, das Spannend klang und von dem ich bislang nichts gehört hatte! Die Prinzipien: Weltoffen, transparent und vielfältig sind genau mein Ding. Der Name „Demokratie in Bewegung“ sperrig, aber gut nachvollziehbar. Vielleicht ein Tick zu intellektuell.

Die Partei will vieles Anders, aber wenn möglich nicht falsch machen (siehe Piraten). Das Ziel basisdemokratisch, Trennung von Amt und Mandat, nachhaltig und ethisch zu sei erinnert mich stark an die Gründe, die mich damals zur Grünen Liste meiner Jugend geführt hatten. (Der ökologische Aspekt war mir damals noch sehr viel wichtiger, wird aber auch von DiB mit getragen.)

Der „Marktplatz der Ideen“ ist eine spannende Idee, die achtsam die innerparteilichen Zwistigkeiten der Piraten versucht zu vermeiden, indem eine Kommission jede Idee vorab auf die Vereinbarkeit mit den Grundprinzipien untersucht. Erst dann werden Ideen in der breiten Masse diskutiert.

Ich entdecke vieles wieder, was mir an „Pulse of Europe“ in diesem Sommer sehr gefallen hat. Auch der Vergleich mit „En Marche„, nicht direkt inhaltlich, sondern von der Breite der reformerischen Ideen, liegt auf der Hand.

Auch dass Ethik und Transparenz so essenzielle Elemente der Partei sind, begeistert mich. Ist doch fast alles deckungsgleich mit meiner eigenen Idee des Ökologismus. Aber dazu vielleicht später mehr.

Nun muss ich versuchen in den allerletzten Tagen vor der Wahl diejenigen zu erreichen, die wie ich denken. Vielleicht kann ich den Einen oder Anderen zum weiterdenken bewegen!

Eine Lanze für die öffentliche, digitale Persönlichkeit

Oder wie Google-Streetview und Facebook unseren Schamreflex reizen.

Derzeit geistert das Gespenst, die Angst vor „Google Streetview“, durch das Land. Davor war es die angeblich verbraucherschützende Ministerin Eigner, die die Panik vor der Datensau Facebook durch die Straßen des virtuellen Dorfes trieb. Was aber bringt die Menschen dazu, vor solch‘ sinnvollen Angeboten irrationale Ängste zu entwickeln?

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Wir (alle) sind Deutschland! Jubeln für Anfänger und Neudeutsche

Flag of Germany (3-2 aspect ratio)

Wie es mich freut, dass so viele, wenn auch nicht ganz alle, die sympathischen Erfolge der deutschen Fußball-Nationalmannschaft feiern und Fahnen schwenkend bejubeln. Seit dem Viertelfinale letzten Samstag hat die Inflation der Fahnen und Fahnen-Schwenker grandiose Ausmaße angenommen und der Autokorso, der nicht nur unsere Innenstadt lahmgelegt hat, war noch länger und nerviger als alle zuvor. Das aber sind die Auswüchse einer Entwicklung, die ich sehr begrüße: Immer mehr Menschen, auch Immigranten, identifizieren sich mit Deutschland – und sei es für den Moment und solange die deutsche Mannschaft Erfolg hat.

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Hat Köhler nicht Recht, dass dem Amt solcherlei Kritik nicht gebührt?

Entfremdet: Bundespräsident Horst Köhler tritt zurück – Nachrichten aus Pforzheim und Region – Pforzheimer Zeitung.

Koehlerhorst08032007
Dieser Kommentar ist einer von vielen im deutschen Blätterwald. Aber haben die Kommentatoren Recht?

Die Politiker und Journalisten haben unisono den Bundespräsidenten und nicht den Bürger und Menschen Horst Köhler adressiert mit ihrer Kritik.
Darin sehe auch ich eine stetige Erosion am Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten.

Ich bin in vielen Dingen nicht Horst Köhlers Ansicht. Und wenn er sich als Mensch und Bürger artikuliert, kann ich gerne mit ihm streiten. Aber er hat diese Äußerungen nicht als Bundespräsident getätigt. Also kann und darf niemand das Amt angreifen.
Dieser Vorwurf geht an die Opposition und der, dass sie aktive geschwiegen hat, an die Regierung.

Und noch ein Gedanken – glaubt wirklich jeder, dass sich Horst Köhler nicht hinter den Kulissen im Hinblick auf die Finanzkrise eingemischt hat? Ich für meinen Teil bin überzeugt, dass nicht die Äußerungen zum Einsatz der Bundeswehr der wahre Anlass sind, sonder viel tiefer liegende Verwerfungen der eigentliche Grund.

Einem ehemaligen Voristzenden des Internationalen Währungsfonds können die Krisen und die Milliarden, die sie kosteen, nicht kalt lassen. Wer weiß, was Horst Köhler Angela Merkel und Konsorten um die Ohren gehauen hat.
Er war dann jedoch Staatsmann und hat diese Auseinandersetzung für sich behalten. Und er hat für sich und das Amt einen Ausweg gefunden. Dass das niemand verstehen will ist tragisch.

Die Dinge sind nicht immer, was sie zu sein scheinen.

Und noch ein Wort zu den Journalisten. Ihr habt nicht begriffen, was Horst Köhler da ausdrückt, sonst wärt Ihr mit dem Amt des Bundespräsidenten, und vielleicht mit dem Menschen Horst Köhler, anders umgegangen.

Bundespräsident Köhler: „Benzin sollte teurer sein“ – recht so!

Unser Bundespräsident hat gesprochen und landauf und landab erheben sich die Stimmen, die nun jammern, wie schrecklich das sei. Und wie furchtbar Politiker doch wären. „Politiker kennen halt kein Schamgefühl.“ schreibt ein Kommentator dazu zu einem anderen Blogbeitrag.

Der Bundespräsident ist kein Politiker und darf es von Amts Wegen auch nicht sein. Er ist als Bundespräsident für das Wohl des gesamten Landes und seine Zukunft verantwortlich. Eigentlich sollten das unsere Feld-, Wald- und Wiesenpolitiker und ebenso die regierenden ebenfalls sein. Aber sie sind es nicht. Statt dessen schielen die nur auf ihre Legislaturperiode.

Fakt ist: Wir müssen unser Energiepolitik und unser Verkehrskonzept in Frage stellen. Andernfalls ist Deutschland nicht zukunftsfähig.

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Ein möglicherweise zutreffender Text geht um die Welt….

Heute flatterte eine eMail bei mir herein. Auf den ersten Blick eine der übliche „Aufrüttel und Internetweisheit“ Mails. Auf den zweiten habe ich mich gefragt, ob dieser Text, so logisch und zutreffend er scheint, vielleicht eine Fälschung sein könnte? Macht Euch selbst ein Bild:

Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten.

Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten.

Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge.

Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Aber als vor einigen Jahren die “Vogelgrippe” ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit
Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben.

Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!

Eine Pandemie! „Ein möglicherweise zutreffender Text geht um die Welt….“ weiterlesen